Windsbacher im Konzert
Pressestimmen
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15.12.2011Weihnachtsbotschafter
Weihnachtliche Chormusik - Konzert Nürnberg Meistersingerhalle
"Sie sind natürlich die geborenen Weihnachtsbotschafter: Die Windsbacher Sängerknaben gaben eine Ahnung von Engelsgesang und Paradiesstimmung. Gleichzeitig verabschiedete sich Karl-Friedrich Beringer bei seinem letzten Auftritt in der Meistersingerhalle vom Nürnberger Publikum. (...) An diesem Abend, an dem die jugendlichen Sänger allerdings leicht erschöpft wirkten, ließ sich noch einmal die ganze Vokalkunst Beringers, des Meisters der Präzision, bewundern. Wie er aus der Stille heraus die Phrasen wie Knospen aufblühen lässt, wie sehr er Wortarbeiter ja Wortmaler ist, der für Gloria und Hosianna keineswegs nur die Fortissimo-Farbe verwendet. Das atmete viel Intimität, (....)" Jens Voßkamp, Nürnberger Nachrichten 15.12.2011
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14.12.2011Vollkommener Klang-Körper
Weihnachtliche Chormusik - Konzert München Herkulessaal
"(...) Wann versteht man von einem Chor jedes Wort, wann klingen die Stimmen von Jungs und ganz jungen Männerstimmen – deren Jüngster 14 ist - so fein zusammen, ergeben sie einen so vollkommenen Klang-Körper, wird jede Phrase zum lebendigen Organismus. Beringer lässt die Musik dank ausgefeilter Agogik und dynamischer Schattierungen tanzen, betrachtet jede Chor-Stimme wie eine Persönlichkeit und nimmt den Text genauso wichtig wie die Musik. Dann beglückt ein fließendes Parlando („Gott geb euch Frieden, edle Herrn“), erzählen die verschiedenen Strophen von „Es ist ein Ros entsprungen“ schon musikalisch etwas Neues, dürfen wir mit dem jugoslawischen Volkslied „Hört, ihr Hirten, lasst euch sagen“ eine wunderbare Entdeckung machen. „Machet die Tore weit“ hat als Zugabe eine solche Kraft und Intensität, das „Still, still, weil‘s Kindlein schlafen will“ eine derartige Zärtlichkeit, dass man nur gebannt zuhören kann. (...)" Klaus Kalchschmidt, Süddeutsche Zeitung 14.12.2011
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13.12.2011Hochkarätige Chormusik
Weihnachtliche Chormusik - Konzert Iserlohn, Parktheater
"(...) Die Interpretation der einzelnen adventlichen und weihnachtlichen A-cappella-Sätze schien bis in jeden einzelnen Ton hinein exakt festgelegt, wobei der Dirigent - ebenso wie die meisten der Sänger - ohne Noten agierte und mit lebhafter Körpersprache seine Jungen an sich band. Da war aber auch kein einziger Einsatz ungenau, kein Ton länger oder lauter als zuvor einstudiert. Dass Beringer höchsten Wert nicht nur auf die Reinheit des Klangs legt, sondern auch auf die Vermittelung der Botschaft des jeweiligen Textes, machten die manchmal eigenwilligen Tempi- und Dynamikwechsel deutlich: Einzelne Worte und Teilsätze erhielten überraschende Akzente. (...) rsh Iserlohner Kreisanzeiger
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