Nach(ge)lesen

Sehnsucht nach Sülzwurst (4)

PEKING. Man mag ja über das Essen in Windsbach gelegentlich geteilter Meinung sein – aber so langsam vermissen die Knaben inmitten der „Acht Köstlichkeiten“ ihre fränkische Kost doch „aweng“. Nahrhaft genug, um unsere Choristen für die letzten beiden gefeierten Konzerte in Wuhan und Peking zu stärken, war die Ente vor Ort allerdings – berichtet unser Korrespondent Maximilian Rüb.
Nach(ge)lesen

Klavierüben in Zhongshan (3)

ZHONGSHAN. Preiswertes Taxifahren, da der ÖPNV in China nicht auf Bus und Bahn basiert. Einkaufsbummel in den großen Shopping-Malls, aber auch in kleinen Gassen abseits der Touristenströme lassen die Choristen nicht vergessen, auch mal an ihr Instrument, das sie in Windsbach spielen, zu denken.

Siebter Tag
Nach(ge)lesen

Zum Abendessen einen heißen Hund (2)

GOUANZHOU. Hohe Temperaturen um die 32 Grad, eine enorme Luftfeuchtigkeit, jede Menge Feinstaub und tatsächlich einen „Hot Dog“ zum Abendessen. Trotzdem überzeugen die Windsbacher ihr chinesisches Publikum mit deutschen Volksliedern.

 

 

Nach(ge)lesen

Live von unserem Korrespondenten in China (1)

SHANGHAI. Auf weit mehr als drei Chinesen treffen die Windsbacher derzeit in Fernost. Und die haben auch nicht immer einen Kontrabass zur Hand. Was der Chor gemeinsam mit seinem Dirigenten Karl-Friedrich Beringer und den Bläsersolisten des DSO im Reich der Mitte erlebt, berichtet Maximilian Rüb.
Nach(ge)lesen

Der „Brunnen vor dem Tore“ steht in Shanghai

FRANKFURT. Pünktlich um 14 Uhr traf der Windsbacher Knabenchor am 28. Juni 2009 am Rhein-Main-Flughafen ein, um sich auf eine besondere Reise zu machen: nach China – Chorleiter Karl-Friedrich Beringer und 51 Knaben sind derzeit auf dem Weg ins Reich der Mitte, um dem fernöstlichen Publikum deutsche Volkslieder zu präsentieren.