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Beringers Rückblick: Auf Reisen

WINDSBACH (3. Januar 2012). Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen, wusste schon früh der Dichter Matthias Claudius. Karl-Friedrich Beringer und seinen Windsbachern geht es nicht anders, weswegen sich die Fragen an den Dirigenten diesmal um etwas recht großes drehen: schlicht und einfach um die ganze Welt…
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Das letzte Konzert mit „dem Chef“

ANSBACH (22. Dezember 2011). Sicherlich ist es ein Zufall, aber ein schöner: das erste Konzert, das Karl-Friedrich Beringer 1953 als kleiner Bub hörte, war Bachs Weihnachtsoratorium mit dem Windsbacher Knabenchor unter Hans Thamm in Neuendettelsau, die Kantaten I bis III. Mit der Aufführung ebendieses Werkes zwei Tage vor Heiligabend in St. Gumbertus schloss sich nach 34 Jahren somit der Kreis auf wundersame Weise: Die Ära Beringer ist zu Ende.
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Viel Freund, viel Ehr

ANSBACH (21. Dezember 2011). Das als Überschrift gewählte Sprichwort lautet eigentlich anders, aber die „Feinde“, von denen in der sechsten Kantate von Bachs Weihnachtsoratorium die Rede ist, hatten für diesen Abend keine Einladung erhalten: Nach einem fulminanten Konzert des Windsbacher Knabenchores in St. Gumbertus, in dem die ersten drei Kantaten von BWV 248 erklangen, hatte das Theater Ansbach – Kultur am Schloss zum Abschiedsempfang für den scheidenden Chorleiter Karl-Friedrich Beringer eingeladen.
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Beringers Rückblick: Musik, Musik, Musik!

WINDSBACH (21. Dezember 2012). Hat ein Vollblut-Chorleiter wie Karl-Friedrich Beringer eigentlich ein Lieblingsstück? Oder eine Lieblingsepoche? Der scheidende Dirigent hat von sich gesagt, er sei seit jeher von der Musik besessen…
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Beringers Rückblick: Anfang in Windsbach

WINDSBACH (16. Dezember 2011). Wie war das eigentlich, als Karl-Friedrich Beringer vor über 30 Jahren als zweiter Chorleiter vor die Windsbacher trat, um ihr „Chef“ zu werden. Erinnerungen an die Anfänge eröffnen eine siebenteilige Interview-Reihe mit Karl-Friedrich Beringer anlässlich seines Abschieds vom Knabenchor.