Nach(ge)lesen

KFB – Alles Gute und ade!

HEILSBRONN (7. Januar 2012). Generationen von Sängern des Windsbacher Knabenchores haben ihren früheren „Chef“ sicherlich schon des Öfteren fassungslos gesehen: Bei überraschenden Intonationsschwankungen, falschen Absprachen, verpatzter Dynamik – als hätte man das nicht vorher tagelang geprobt. So fassungslos wie am Abend seines 64. Geburtstags dürfte Karl-Friedrich Beringer aber selten gewesen sein: Ungläubig und kopfschüttelnd schreitet er mit seiner Gattin Heidi zu seinem Ehrenplatz in der Mitte der Heilsbronner Hohenzollernhalle – mitten durch Reihen von rund 700 Gästen. Angekündigt worden war ihm ein kleines Essen im noch kleineren Kreise: Die Überraschung ist gelungen!

Nach(ge)lesen

Das letzte Konzert mit „dem Chef“

ANSBACH (22. Dezember 2011). Sicherlich ist es ein Zufall, aber ein schöner: das erste Konzert, das Karl-Friedrich Beringer 1953 als kleiner Bub hörte, war Bachs Weihnachtsoratorium mit dem Windsbacher Knabenchor unter Hans Thamm in Neuendettelsau, die Kantaten I bis III. Mit der Aufführung ebendieses Werkes zwei Tage vor Heiligabend in St. Gumbertus schloss sich nach 34 Jahren somit der Kreis auf wundersame Weise: Die Ära Beringer ist zu Ende.

Nach(ge)lesen

Beringers Rückblick: Anfang in Windsbach

WINDSBACH (16. Dezember 2011). Wie war das eigentlich, als Karl-Friedrich Beringer vor über 30 Jahren als zweiter Chorleiter vor die Windsbacher trat, um ihr „Chef“ zu werden. Erinnerungen an die Anfänge eröffnen eine siebenteilige Interview-Reihe mit Karl-Friedrich Beringer anlässlich seines Abschieds vom Knabenchor.