Nach(ge)lesen

Beringers Rückblick: Danke

WINDSBACH (23. Januar 2012) Welches Gefühl bleibt bei Karl-Friedrich Beringer und Generationen von Sängern des Windbacher Knabenchores? Sicherlich eines, das alle gemeinsam fühlen: Dankbarkeit.
Nach(ge)lesen

Beringers Rückblick: Was kann Musik?

WINDSBACH (18. Januar 2012) In Windsbach lernen die Knaben singen und auch das Instrumentalspiel kommt nicht zu kurz. Aber selbst wenn natürlich nicht alle die künstlerische Laufbahn einschlagen, erhalten sie doch vor allem durch die musikalische Ausbildung ein Rüstzeug für den späteren Lebensweg.
Nach(ge)lesen

Beringers Rückblick: Windsbach im Wandel

WINDSBACH (11. Januar 2012). Wer als ehemaliger Windsbacher heute vielleicht nach vielen Jahren mal wieder den „Kasten“ besucht, registriert unweigerlich die baulichen Veränderungen der letzten Jahre. Doch nicht nur architektonisch hat sich viel getan. Wie haben sich der Knabenchor und das Internat in den Jahren der Ära Beringer verändert?
Nach(ge)lesen

KFB – Alles Gute und ade!

HEILSBRONN (7. Januar 2012). Generationen von Sängern des Windsbacher Knabenchores haben ihren früheren „Chef“ sicherlich schon des Öfteren fassungslos gesehen: Bei überraschenden Intonationsschwankungen, falschen Absprachen, verpatzter Dynamik – als hätte man das nicht vorher tagelang geprobt. So fassungslos wie am Abend seines 64. Geburtstags dürfte Karl-Friedrich Beringer aber selten gewesen sein: Ungläubig und kopfschüttelnd schreitet er mit seiner Gattin Heidi zu seinem Ehrenplatz in der Mitte der Heilsbronner Hohenzollernhalle – mitten durch Reihen von rund 700 Gästen. Angekündigt worden war ihm ein kleines Essen im noch kleineren Kreise: Die Überraschung ist gelungen!
Nach(ge)lesen

Beringers Rückblick: Hochs und Tiefs

WINDSBACH (9. Januar 2012). In der Geschichte des Windsbacher Knabenchores gibt es strukturbedingt immer Auf- und Abwärtsbedingungen, die Karl-Friedrich Beringer jedoch stets so meistern konnte, dass das Publikum davon möglichst wenig mitbekam. Kritik an seinem Chor und auch an der eigenen Arbeit versuchte er stets konstruktiv aufzunehmen – wenn man ihm denn offen entgegentrat. Das aber tat leider nicht jeder…