
WINDSBACH (18. November 2011). Zugegebenermaßen ist der „Monte Soprano“ nicht wirklich ein Berg – aber immerhin die höchste Erhebung auf dem Internatsgelände, das den Windsbacher Knaben für lange Jahre ein Zuhause ist. Ein Hügel, von dem man nicht unbedingt die beste Aussicht hat und zum Rodeln bietet er auch nicht genügend Strecke. Aber es gibt ihn – und das nicht nur topographisch: Seit 2005 existiert er auch als eingetragener Verein: „Monte Soprano e.V.“. Und er hat eine hochmoderne Aufgabe, die auf neudeutsch „Networking“ heißt.