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Voll drin im Chorleben!

WINDSBACH (12. Juni 2012). Im Mai unterhielt sich die Redaktion mit Martin Lehmann anlässlich der berühmten „100 Tage im Amt“. Im Gespräch erlebte man einen optimistischen Künstler, der an seiner nun nicht mehr ganz so neuen Aufgabe große Freude hat und sich in Windsbach wohl fühlt.
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„Ein tolles Gefühl“

WINDSBACH (15. März 2012). Konzert trotz Krankheit – für einen „echetn Windsbacher“ kein Problem. Insofern hat sich auch Martin Lehmann auch schon als „Einheimischer“ behauptet, streckte ihn doch nach der ersten Motette ein Magen-Darm-Virus eigentlich nieder. Nach seiner Genesung erzählt er von den ersten Eindrücken der ersten Auftritte in Nürnberg, Pappenheim und Ansbach.
 
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„Der Chor braucht (unsere) Unterstützung“

ASCHAFFENBURG (28. Februar 2012). Wer selbst Windsbacher war, der weiß, dass die Arbeit hier viele Freunde hat. Und braucht: Seit vielen Jahren engagiert sich die Fördergesellschaft des Windsbacher Knabenchores als treuer Partner ideell und finanziell. Der Vorsitzende Dr. Jochen Heinzelmann, von 1984 bis 1993 selbst „Windsbacher“, erzählt, wie.
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„Ich spüre eine große Offenheit“

WINDSBACH (9. Februar 2012) Martin Lehmann selbst ist seit dem 27. Dezember „Windsbacher“. Im Gespräch mit der Journal-Redaktion äußerte er sich positiv über die Eindrücke der ersten Wochen und sieht die Möglichkeit zum detailierten Arbeiten als Geschenk.
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„Das ist etwas Einzigartiges“

Als die Windsbacher in Bamberg und während der darauf folgenden Konzertreise nach Spanien das Deutsche Requiem von Johannes Brahms sangen, waren dies für alle Beteiligten besondere Erlebnisse. Einen haben diese Konzerte besonders berührt: den Bariton Thomas Laske, wie er im Interview erzählt.